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I did it my way

Ich bin zurück, eigentlich ja bereits seit gestern, und bin sooooo froh wieder zu Hause zu sein.

Es war ok, ich bin, wie gesagt, meinen Weg gegangen, und habe Glück gehabt. Ich habe zwei wirklich liebe Menschen kennengelernt, die ich im Sommer hoffentlich wiedersehen werde, habe aber auch festgestellt, dass es den einen oder anderen geben wird, mit dem ich lieber nicht fahren möchte. 

Aber es war anstrengend sich innerlich so zusammenreißen zu müssen, funktionieren zu müssen wie es von einem erwartet wird und trotzdem eben doch noch irgendwie man selber zu sein.

Who cares, ob es normal ist oder nicht sich bei nur einem Wochenende so sehr nach seinem eigenen Bett, seiner eigenen Dusche und einfach den eigenen 4 Wänden zu sehnen, ich habs getan.

Das schöne Wetter habe ich gestern zwar nicht nutzen können und werde es wohl heute auch nicht tun, aber immerhin habe ich mir einen Flecken Sonne im Schlafzimmer gesucht, in dem ich mit meinen Readern sitze. Und, ratet mal wohin Monsieur le travail toujours heute Morgen schon wieder verschwunden ist!

Et elle gâchait sa vie pour un être qui, dans son inconscience, ne s'apercevait même pas du sacrifice!

12.3.07 14:11
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


tollpatschig / Website (13.3.07 21:58)
freut mich, dass es (was auch immer) ganz gut gelaufen zu sein scheint ^^

aber das mit dem sich anstrengen, 100% da zu sein und versuchen man selbst zu bleiben, das hat man doch fast überall... seis in der schule, an der uni oder im beruf... also... ich hatte immer das gefühl... kann natürlich sein, dass es auch an mir lag ^^°

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